Die Geheimnisse der Prinzessin von Ukok

Die schamanische Expedition auf die Hochebene Ukok im August 2018.

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Tag der Ankunft

Tag der Ankunft

Wir beginnen unsere Reise in Gorno-Altaisk. Falls man in Barnaul ankommt, wird es einen Bustransfer nach Gorno-Altaisk geben. Wir übernachten in einer Unterkunft in der Nähe von Gorno-Altaisk.

Erster Tag

Erster Tag

Nach dem Frühstück fahren wir gemeinsam mit dem Reisebus nach Gorno-Altaisk, wo eine Führung durch das Städtische Heimatmuseum geplant ist. Hier erhalten wir den Segen der altaischen Prinzessin für unsere Reise.

Bei der Busfahrt erfahren wir mehr über den Sibirischen Schamanismus und die Region Altai.

Nach dem Mittagessen beziehen wir unsere Unterkunft. Nachmittags werden schamanische Massagen, Yoga und Bewegungsübungen auf dem Campingplatz angeboten.

Nach einem festlichen Abendessen erwartet uns eine feierliche, mystische Präsentation – die Eröffnung unserer schamanischen Tour ins Altai. Am Feuer erleben wir schamanische Trommeln, Gewänder und Traditionen. Wir werden die Geister des Altai begrüßen und besondere Rituale durchführen, um ihren Segen für die Zeit unserer Expedition zu erhalten.

Zweiter Tag

Zweiter Tag

Am Morgen kann auf Wunsch die schamanische Banja (Sauna) besucht werden. Parallel dazu werden Bewegungsübungen für ein gesundes Leben angeboten (Aufwärmen, Laufen, Yoga, Massage).

Nach dem Frühstück werden unsere Schamanen-Mentoren ihr uraltes Wissen mit uns teilen. Nach dem Mittagessen bringt uns der Reisebus zu unserem Ausflugsziel – dem Berg Verbljud, zu dessen Spitze wir wandern werden.

Beim Aufstieg beträgt die Höhendifferenz 400 Meter. Wander- oder Sportschuhe sind unbedingt zu tragen. Es ist nicht möglich diesen Weg mit lockerem Schuhwerk zu gehen. Die Bergspitze des Verbljud offenbart uns bei gutem Wetter eine beeindruckende Aussicht auf die altaische Landschaft. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter: http://www.turistka.ru/altai/info.php?ob=1177

An diesem besonderen Ort werden wir gemeinsam ein kraftvolles schamanisches Ritual begehen.

Nach dem Abstieg erwartet uns Abendessen im Camp. Im Anschluss teilen unsere Mentoren weitere schamanische Kenntnisse während einer abendlichen Lektion mit uns.

Dritter Tag

Dritter Tag

Morgens kann auf Wunsch die schamanische Banja besucht werden. Parallel dazu werden wieder Bewegungsübungen für ein gesundes Leben angeboten (Aufwärmen, Laufen, Yoga, Massage).

Nach dem Frühstück tauchen wir weiter in das schamanische Wissen der Vorfahren ein, indem unsere Schamanen-Mentoren ihre Kenntnisse mit uns teilen.

Nach dem Mittagsessen brechen wir zu einer Wanderung auf die Insel Patmos auf, welche nach der gleichnamigen griechischen Insel benannt ist, wo der heilige Apostel Johannes seine Offenbarung erhalten haben soll. Im Jahr 1855 wurde die Insel von dem Bischof Parfenej im geweiht. Momentan ist die Kirche des Apostels Johannes auf der Insel Patmos ein Nonnenkloster.

Im Anschluss an unsere Exkursion erwartet uns ein stärkendes Abendessen. Danach teilen unsere Schamanischen Mentoren am Feuer ihre Geheimnisse mit uns.

Vierter Tag

Vierter Tag

Am Morgen gibt es wieder die Möglichkeit die schamanische Banja zu besuchen. Parallel dazu werden Sportübungen angeboten (Aufwärmen, Laufen, Yoga, Massage).

Nach dem Frühstück bringt uns unser Reisebus zu einem neuen Expeditionsziel. Wir werden die Kujusskij Grotte besuchen – einen besonderen Ort, der für uralte altaische Felsenzeichnungen bekannt ist.

Die Zeichnungen lassen heimische Tiere, aber auch mythische Wesen erkennen. Wissenschaftler zählten bis zu 200 verschiedene Darstellungen. Die meisten Zeichnungen stammen vermutlich aus der Bronzezeit, die ältesten wurden jedoch bereits in der Zeit des Neolithikum gefertigt. Sie zählen zu den ältesten Zeichnungen des Altai.

Auf einer Stele, die man vor der Grotte fand, wurde die schematische Darstellung eines anthropomorphen Wesens eingeritzt, in dem eine Frau erkennbar ist. Solche weiblichen Gestalten sind für altaische und zentralasiatische Petroglyphen sehr selten, wurden in ähnlicher Form in der nahen Umgebung jedoch mehrfach entdeckt. Einige Wissenschaftler vermuten, dass die Frauenabbildung eine Schamanin während eines Rituals zeigt. Andere sind der Meinung, dass es sich um die mythische Darstellung der Mutter – Vorfahrin handelt.

Der Wasserfall Beltertujuk ist unser nächstes Ziel. Er gilt als beeindruckendes Naturdenkmal der Republik Altai. Auf den Felsen in der Nähe des Wasserfalls kann man ähnliche Felsmalereien finden.

Nach unserer Expedition erwartet uns ein kräftigendes Abendessen im Camp.

Fünfter Tag

Fünfter Tag

Morgens gibt es wieder die Gelegenheit für die schamanische Banja. Parallel dazu werden Sportübungen (Aufwärmen, Laufen, Yoga, Massage) für alle anderen angeboten.

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Reisebus in das Tal der Geister. An diesem legendären Kraftort wird das wichtigste Ritual unserer Expedition stattfinden.

Viele Mythen und Legenden berichten über das Tal der Geister. Vor allem aber ist es ein Ort, der durch seine Schönheit beeindruckt. Die wunderbaren Aussichten lassen es zu, dass man ganz in die Geschichte des Ortes eintaucht.

Die einheimische Bevölkerung des Altai ist ein besonderes Volk, das an verschiedene Geister glaubt. Die folgende Legende über diesen Ort soll als Beispiel dafür gelten:

Es ist eine Legende über die Liebe zwischen einer schönen Frau namens Katun und einem armen Mann namens Bij. Der Vater der Frau war Fürst (Khan) des Altai. Er erfuhr über die Liebe zwischen beiden und beschloss, sie voneinander zu trennen. Katun und Bij entschieden sich fort zu laufen, um der bösen Absicht des Vaters zu entkommen. Sie wollten sich in der Steppe wieder treffen. Der Khan warf seiner Tochter Steine hinterher, denen sie jedoch entgehen konnte. Bij nahm den kürzesten Weg zu ihrem Treffpunkt, aber der Khan des Altai sandte eine hinterhältige Elster zu ihm. Der Vogel erzählte Bij, dass seine Geliebte es nicht eilig hatte, ihn zu treffen. Er konnte dies nicht ertragen und begann zu weinen. Aus seinen Tränen entstand der Telezker See. Die Elster flog zu Katun um ihr mitzuteilen, dass Bij nicht zu dem Treffen kommen würde. Ihr Herz hielt diese Nachricht nicht aus und sprang aus ihrer Brust. So wurden Katun zu dem Fluss, der ihr Herz – eine Flussinsel – umfließt.

Innerhalb unserer Expedition werden wir Höhlen besuchen, in denen der Legende entsprechend, ein Schamane gelebt haben soll. In einer der Höhlen wurden in früheren Zeiten wichtige Rituale durchgeführt. Bei den Einheimischen herrscht die Meinung, dass eine Frau sich nie mehr von dem Mann trennen wird, mit dem sie diese Höhle betritt.

Auf unserem Weg werden wir auch einen legendären Wasserfall passieren, der jene Menschen, die sich unter seine Strahlen wagen, reich machen wird. Im Sommer nutzen Touristen gern die Chance unter den Strahlen des Wasserfalls zu baden.

Im Tal der Geister werden wir das wichtigste Ritual unserer Reise durchführen. Während dieses Rituals wird jenen Teilnehmern eine Nachricht der Prinzessin Ukok übermittelt, die mit dem Ziel gekommen sind, einen Teil der Kultur, Traditionen und Weltanschauungen an andere weiterzugeben und so die Welt zu retten.

Wir werden mit der Prinzessin Ukok in Kontakt treten, wobei jeder Teilnehmer erfahren kann, welche Rolle ihm für die Rettung der Welt vorherbestimmt ist. Er kann ebenfalls Heilung für seine Familie und sein Land erreichen.

Sechster Tag

Sechster Tag

Dieser Tag am Kraftort ist dem Geburtstag des Großen Weißen Sibirischen Schamanen unserer Zeit – Kudai Kam gewidment. Seine Schamanen-Schüler feiern diesen Tag voll Freude und mit besonderen Ritualen. Die Teilnahme an diesem Fest ist in der Lage, einem Menschen Kraft für die Öffnung seines verborgenen Potentials zu schenken. Sie sind herzlich willkommen teilzunehmen.

An diesem Tag kann jeder Teilnehmer unter dem Einfluss der Energie des Großen Weißen Schamanen eine innere Transformation der eigenen Fähigkeiten erfahren. Es ist beispielsweise möglich, dass sich übernatürliche Fähigkeiten zu öffnen beginnen, sofern sie auf die Unterstützung für andere Menschen gerichtet ist.

Am Feuer wird ein schamanisches Ritual durchgeführt, bei dem wir uns mit dem Schicksal des Großen Weißen Schamanen verbinden werden.

Diejenigen, auf welche die Geister des Altai zeigen, werden in einem besonderen Ritual den Segen der Geister erhalten, die Energie in die Welt zu bringen, ins eigene Land und zur Hilfe für Andere.

Siebter Tag, der letzte Tag

Siebter Tag, der letzte Tag

Am letzten Tag werden wir ein wunderbares Ritual durchführen, bei dem jeder Teilnehmer von den Geistern des Altai erfahren wird, wie er seinem Land helfen kann. Es werden Kenntnisse vermittelt, welche Rituale dem Land und dem Planeten helfen können und wie unser Land für unsere Nachkommen bewahrt werden kann.

Außerdem erfolgt ein Ritual, welches dem Ende der Expedition gewidmet ist. Wir werden uns von der Prinzessin Ukok verabschieden und den Geistern für ihre Geschenke danken.

Da sich während solch einer Expedition ein enormes energetisches Potential bei den Teilnehmern sammelt, werden wir am letzten Tag ein großes Ritual zur Wunscherfüllung durchführen.

Wie war es:

Die Welt des Schamanen – Die Geheimnisse der Prinzessin von Ukok

In der örtlichen Folklore lange vor der Eröffnung des Grabes gab es eine sehr alte Legende, die über die Prinzessin Khadin erzählte. „…Die Hochebene Ukok im südlichen Altai, die sich in der Höhe von ca. 3 Meter über den Meeresspiegel befindet, wurde schon immer als sakrales Territorium angesehen.

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